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Die SBGI stellt
sich vor
Die Schweizer Bewegung gegen die Islamisierung (SBGI) wurde am 27. Juli
2007 in Lausanne gegründet. An diesem Tag trafen sich 5 Personen
um dieses Projekt zu lancieren. Heute zählt die Vereinigung fast
100 Mitglieder und etwa 160 Sympatisanten.
Die SBGI hat sich zum Ziel gesetzt, das wahre Gesicht des Islams zu enthüllen:
es handelt sich dabei um eine kriegerische, rassistische und expansionistische
Ideologie. SBGI verteidigt vor allem das Prinzip der Vorsicht im Bereich
des religiösen Extremismus.
SBGI ist weder religiös noch politisch motiviert und nimmt Mitglieder
aller Konfessionen und aller politischer Richtungen auf. Aber auch wenn
SBGI nicht religiös motiviert ist, so ist sie auch nicht gegen Religion
als solche. Wir sind für eine nicht klerikale Gesellschaft, aber
wir wollen die jüdisch-christilichen Wurzeln der schweizerischen
Gesellschaft nicht leugnen oder verdrängen.
Wer aber denkt, der Islam sei just eine Religion wie jede andere, so wie
das Christentum oder der Buddhismus, der unterwirft sich dem Diktat der
politisch korrekten Ideologie. Auch wenn die grosse Mehrheit der Muslime
die Gesetze respektiert und die schweizer Gesellschaft akzeptiert, so
ist die islamische Ideologie dennoch unvereinbar mit der Demokratie (was
2001 auch vom europäischen Gericht für Menschenrechte bestätigt
wurde).
Eine objektive und vertiefte Studie des Islams belegt, dass er totalitär
ist. Wie alle totalitären Ideologien will auch der Islam über
die ganze Welt herrschen und auch die kleinsten Details des täglichen
Lebens vorschreiben. Dies ist sein erklärtes Ziel. Der angeblich
göttliche Ursprung des Islam gibt diesem zwei grosse Vorteile gegenüber
dem Nazismus und dem Kommunismus :
- Die Gläubigen unterwerfen sich auch absurden Vorschriften und
sind sehr unkritisch eingestellt.
- Der Islam profitiert von dem Status einer Religion und wird daher
von Gesetzen zur religiösen Freiheit geschützt.
Auch wenn unsere Parlamentarier noch nicht gewillt sind, die Scharia als
Ganzes zu akzeptieren, so besteht doch eine echte Bedrohung durch eine
schleichende und subversive Islamisierung. Wegen der Kultur des politisch
korrekten und der Furcht vor Terrorismus sind die Stimmen gegen die Islamisierung
sehr schüchtern und schwach, was dann den Demagogen wie Tariq Ramadan
freies Feld lässt, öffentlich über den Inhalt ihrer Ideologie
zu lügen, was ihnen im Islam offiziell duch die Taqqia Doktrine erlaubt
ist, solange es dem Ziel der Expansion dient.
Terroristen und Demagogen verfolgen dasselbe Ziel und mobilisieren immer
mehr Muslime, welche sich dann immer mehr vom rest der Gesellschaft ausgrenzen.
Diese stellen dann immer grössere Ansprüche und werden immer
sichtbarer und bedrohlicher. In diesem Stadium befindet sich die Schweiz.
Welches ist die nächste Phase? Der Punkt an dem die muslimische Bevölkerung
der Schweiz mit einer Stimme spricht und auch die Moderaten sich den bärtigen
Extremisten unterwerfen, aus Furcht und wegen der immer grösseren
gesellschaftlichen Absonderung der Muslime. An diesem Punkt befindet sich
heute Frankreich, wo ganze Vororte islamische Rechtsprechung fordern.
Diese Territorien wurden praktisch vom Islam kolonisiert. Dasselbe geschieht
in England, wo islamische Gerichte bereits rechtsgültig agieren.
Von da gibt es eigentlich nur noch die Wahl zwischen Islamisierung und
Zivilkrieg.
Die vorauseilende Unterwerfun gewisser Politiker kann allerdings zu einer
stückweisen Islamisierung führen, wenn sie zum Beispiel erlauben,
dass halal Fleisch zu günstigeren Tarifen importiert werden darf
oder fordern, dass islamische Gebäude erstellt werden. Das geschieht
auch in der Schweiz, wo die Eidgenössische Kommission gegen Rassissmus
verlangt, dass der Islam an Schulen und Universitäten unterrichtet
werden soll. Es ist auch möglich, dass bald Islamisten im Bundeshaus
Einzug halten. In Belgien hat die islamische partei PCP, die die Einführung
der Scharia fordert, schon 2.5% der Stimmen erhalten,
Auch die Wirtschaft kann dem Islam Vorschub leisten, wenn Läden wie
Casino halal Produkte verkaufen oder gewisse Banken wie UBS und Crédit
Suisse islamische Finanzprodukte lancieren, was letztlich alles Unterwerfungsgesten
sind und von dem Muslimen als solche interpretiert werden.
Um sich in unsere gesellschaftliche und konstitutionelle Ordnung zu integrieren,
muss die muslimische Bevölkerung eine kritische Haltung gegenüber
der eigenen Religion entwickeln und von gewissen fundamentalischen Ideen
Abstand nehmen. Wir müssen uns bewusst werden, was für eine
Gefahr vom real existierenden Islam ausgeht und gegenüber seiner
Ausbreitung im Westen wachsam bleiben und gegen jede Islamisierung kämpfen.
Dies ist das Ziel der Schweizerischen Bewegung gegen die Islamisierung.
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